IMAS-Reports

Mit den IMAS-Reports informieren wir über interessante Ergebnisse aus der Eigenforschung.


SCHATTEN ÜBER DER MEINUNGSFREIHEIT

IMAS-Report Nr. 4 /September 2017

Umfragebefunde mit demokratie-politischer Brisanz: Der Begriff  „Schweigende Mehrheit“ ist kein Trugbild, sondern eine statistische Realität – Fast die Hälfte der Bevölkerung hält es für ratsam, bei manchen politischen Problemen lieber den Mund zu halten, um nicht in ein schiefes Licht zu geraten.

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Kanzlerduell: Für Schulz spricht wenig

IMAS-Report Nr. 3 /Juli 2017

Angela Merkel und Martin Schulz im IMAS-PromiMeter: 

Rund 2 Monate vor der Wahl hat das Institut die beiden Kanzlerkandidaten dem Wirkungstest bei einem repräsentativen Querschnitt  von 1.000 Deutschen ab 16 Jahren unterzogen.

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ELITE OHNE NOBLESSE ?

IMAS-Report Nr. 2 /Februar 2017

Weltwirtschaft am sozialen Pranger:  Die Bevölkerung fürchtet den Einfluss von Konzernen und Banken –  Kritik am schrankenlosen Gewinnstreben –  Elite steht unter Generalverdacht

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IMAS-Sylvesterumfrage: Leichtes Aufatmen

IMAS-Report Nr. 1 /Januar 2017

Nachdem die Flüchtlingswelle fürs Erste abzuebben scheint und auch keine neuen Hiobsbotschaften aus Griechenland die Wahrnehmungsschwelle durchdringen, ist bei der Bevölkerung Erleichterung spürbar. Das wird aus der traditionellen IMAS-Sylvesterumfrage deutlich. Wie die Trendbetrachtung zeigt, hat sich die Einschätzung der Bürger im Hinblick auf die Zukunftsperspektive des Landes, die zum letzten Jahreswechsel noch überwiegend düster war, wieder etwas aufgehellt.
Kaum gelitten unter den Widernissen der jüngsten Zeit, die offensichtlich überwiegend als rein mediales Ereignis wahrgenommen wurden, hat dagegen die persönliche Zuversicht der Bundesbürger, sie ist weiterhin hoch. Den Deutschen geht es gut. Wir wünschen uns ALLEN, dass es so bleibt – lassen Sie uns daran arbeiten!

Das IMAS-Team wünscht allen Freunden und Geschäftspartnern

ein glückliches und erfolgreiches neues Jahr!

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Ideale TV-Spotlänge: lieber knackig oder episch?

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IMAS-Marketing-Report Nr. 5 /Juli 2016

Das ewige Dilemma der Werbung- Treibenden und – Schaffenden:  Kurze Werbebotschaften, dafür öfters geschalten, erhöhen die Kontaktchance und Reichweite – keine Frage. Außerdem kommen knappe Informationen dem wachsenden Bedürfnis nach Zeitersparnis und Komplexitäts-Reduktion im digitalen Zeitalter entgegen.

Andererseits ebenso klar: Längere Commercials bieten mehr Möglichkeiten für ansprechende Inszenierungen. (mehr …)


Umfrage zur Fußball-Europameisterschaft 2016

Fußballstadion

IMAS-Report Nr. 1 /Mai 2016

Deutsche trotzen dem Terror –
DIE SPIELE MÖGEN BEGINNEN!

Die absolute Mehrheit (56 Prozent) der Deutschen Bevölkerung drückt unserer Mannschaft die Daumen bei der anstehenden Fußball-EM bzw. hofft, dass sie den Titel nach Hause bringt. Im Hinblick auf die internationale Bedrohungslage ist eine überwiegende Mehrheit (53 Prozent) der Bevölkerung der Meinung, dass man sich durch Terroristen nicht den Spaß am Fußball verderben lassen soll.   (mehr …)


INTEGRATION ?

Refugees in GermanyIMAS-Report Nr. 4 /Nov. 2015
Integration? – Ob sie gelingt, steht vorerst in den Sternen. Wie hoch die politisch-psychologischen Hürden für das Zusammenwachsen sind, geht aus den Befunden einer Integrationsstudie des Münchner IMAS-Instituts hervor, die sich im Oktober in Form persönlicher Interviews (face to face) an rund 2000 Bundesbürger ab 16 Jahren richtete.

Die anfängliche Willkommenstrunkenheit in Regierungsstellen, Medien und bischöflichen Ordinariaten ist längst einer Katerstimmung gewichen. Die Spötter über Bedenken und Ängste vieler Bürger beginnen sich selbst zu fürchten vor einem Geschehen, das so ganz anders verläuft, als sie es gestern noch vermuteten und priesen. Was die Prediger eines multikulturellen Elysiums vor allem erschreckt, ist der wachsende Widerstand, der sich in der Bevölkerung gegen das Übermaß an Fremdheit zusammenbraut. Dabei ist das Unbehagen an den multikulturellen Tendenzen in Deutschland wie auch in Österreich und anderen europäischen Ländern schon seit einigen Jahren demoskopisch zu beobachten…

Den gesamten Artikel als pdf lesen:  IMASreport_4_2015_integration.pdf


Die Europäer aus Sicht der Deutschen

Verbundenheit der VölkerIMAS-Report Nr.3 / Mai 2015

ZUSAMMENRÜCKEN MIT WENIG FAMILIENGEFÜHL – Das Internationale Geschehen beeinflusst nicht nur die Wirtschaftslage und das soziale Wohlbefinden im eigenen Land, sondern auch die mentalen Beziehungen zu den anderen Staaten. Das geht aus einer aktuellen Untersuchung von IMAS – international hervor, die sich mit der Einschätzung der EU – Mitglieder durch die Deutschen beschäftigte.

Die zentralen Befunde aus der Repräsentativbefragung von 2000 Bundesbürgern lauten:

  • Die Deutschen tendieren in der krisenreichen Gegenwart zu einem engeren Zusammenrücken mit nahezu allen anderen europäischen Nationen;
  • Frankreich steht am höchsten in Kurs;
  • Im Öffentlichen Bewusstsein hat sich eine besonders starke Aufwertung der Nachbarländer vollzogen;
  • Trotz erhöhter Bereitschaft zur internationalen Zusammenarbeit ist von einem europäischen Familiengefühl und der Überzeugung einer gemeinsamen Identität mit anderen Ländern einstweilen wenig zu spüren. Der Eindruck einer Wesensähnlichkeit beschränkt sich auf die Bewohner sehr weniger Partnerländer und macht kaum Fortschritte.
  • Russland und Ukraine besitzen bei den Deutschen gleichrangig geringe Sympathien. Das Verhältnis zu Russland ist jedoch gespalten: Einerseits ist das Verlangen nach enger Zusammenarbeit mit Russland stark gesunken, auf der anderen Seite verfügt dieses Land bei den Deutschen über eine sehr hohen Stellenwert als Absatzmarkt…

Den gesamten Artikel als pdf lesen: IMASreport_3_2015_Die-Europäer-aus-dem-Blickwinkel-der-Deutschen


Buntheit ohne politischen Reiz

People profile heads. Vector background pattern.IMAS Report Nr.2/Februar 2015

Farben haben einen Signalcharakter für Parteien und Denkweisen. Wenn von den Schwarzen, Roten oder Grünen die Rede ist, weiß man, um wen es sich dabei handelt. Nun hat auch der Begriff „Buntheit“ Eingang in den politischen Diskurs gefunden. Er symbolisiert das Zusammenleben der einheimischen Bevölkerung mit zugewanderten Ethnien aus fremden Kulturkreisen und das Mit- und Nebeneinander einer multikulturellen Gesellschaft. Aber bewirkt die sozialpolitisch verstandene Buntheit bei den Deutschen tatsächlich die von den Verfechtern des Gesellschaftsmodells erhoffte Freudenstimmung? Die Ergebnisse einer vom Münchner IMAS – Institut durchgeführte demoskopische Nachschau widerlegen eine solche Annahme sehr deutlich.

Nur 13 Prozent der Bundesbürger sind der Meinung, dass Deutschland in den letzten Jahrzehnten infolge der Zuwanderung „bunter und schöner“ geworden ist. Eine mit 33 Prozent ungleich größere Gruppe hat das bedrückende Gefühl, dass die deutsche Lebensweise dadurch immer mehr verdrängt wird.

Den gesamten Artikel als pdf lesen: IMAS_report_02_2015_Buntheit-ohne-politischen-Reiz